CDU Goslar und die Ernsthaftigkeit mit bürgerschaftlichem Engagement
10. August 2010 0 KommentareWie ernst es die Goslarer CDU mit dem bürgerschaftlichem Engagement meint, zeigt sich an einem Beispiel Anfang August:
Eine Begehung der Pestalozzi- und der Worthschule mit Eltern- und Schulvertretern und Oberbürgermeister Henning Binnewies, von SPD-Vorsitzendem Dr. Alexander Saipa initiiert, wird auf der Homepage der CDU zerrissen. Ziel und Wunsch aller Beteiligter war es, das Schulgelände zu verschönern, daraus macht die CDU eine Glosse. Das hilft den Schülern nicht weiter.
Anfang August kam es auf Initiative des Goslarer SPD-Vorsitzenden Dr. Alexander Saipa zu einem Ortstermin mit OB Henning Binnewies und Eltern- und Schulvertretern der Worthschule und Pestalozzischule. Das Anliegen der Eltern: mit Eigenleistung und Spenden wollen sie das Schulgelände verschönern, unter anderem mit einem Schulgarten. Die SPD erkennt soviel bürgerschaftliches Engagement unbedingt an und unternimmt alles, damit solche Projekte gelingen können.
Die CDU hingegen mokiert sich darüber und stellt in einem Artikel auf ihrer Homepage die SPD in die Nähe der SED und des DDR-Regimes. Vielleicht muss die CDU erstmal ihre eigene Geschichte als "CDU-Blockflöten" im DDR Regime aufarbeiten, hierbei hilft die SPD gerne weiter.
Apropos "Flöten": da fällt einem doch der Rattenfänger von Hameln mit seiner Flöte ein. In Goslar hingegen spielen Schober und Mateo ein Trauerspiel und weder Ratten, Kinder noch Bürger folgen den schiefen Klängen. Am Ende schickt sich die CDU selber in die Gose und geht baden...
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